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Positionen des LSR in Bayern
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Positionspapier

Der Klassenrat 

Der Landesschülerrat in Bayern fordert die Institutionalisierung des Klassenrats – einem Gremium, in dem Schulklassen sie betreffende Angelegenheiten intern basisdemokratisch diskutierten und beschließen – an bayerischen Schulen. 

Hintergrund

Verlassen bayerische Schülerinnen und Schüler zum Ende ihrer Schullaufbahn die Bildungseinrichtungen und beginnen ihr Leben im Berufsleben, stellt sich ihnen die Aufgabe, in der Gesellschaft durch Schlüsselqualifikationen zu bestehen. Zu den wichtigsten Schlüsselqualifikation zählt auch das Bewusstsein über die Rechte und Pflichten in der Gesellschaft, sowie die Fähigkeit, den gesellschaftlichen Rechten und Pflichten gemäß demokratischer Grundsätzen gerecht zu werden.Doch mangelt es flächendeckend an fest im Geiste der Schüler verankertem Demokratiebewusstsein, an Konfliktfähigkeit, an rhetorischen Fähigkeiten, sowie insbesondere am Bewusstsein über ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Gemeinschaft. 

Zielsetzung

Mit der Institutionalisierung des Klassenrats wir erreicht, dass Schüler bereits von klein an mit demokratischen Prinzipien und Werten in Berührung kommen. Die Einführung des Klassenrats ermöglicht, dass Demokratie an Schulen nicht mehr nur gelehrt, sondern auch gelebt wird, indem demokratisches Denken durch praktische Anwendung erlernt wird.Zudem wird sowohl im Zuge von Diskussionen und der Lösung von Konflikten die Konfliktfähigkeit jedes Einzelnen, als auch im Zuge der Partizipation in Meinungsbildungs- und Entscheidungsfindungsprozessen das Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen gestärkt.   

Zielgruppe

Zielgruppe des Konzepts ist die Klasse als Gemeinschaft, jede Klasse und somit jeder Schüler, d.h. jeder junge Mensch in Bayern.  

Umsetzung

Jeder Schüler jeder Klasse hat die Möglichkeit, sich aktiv im Klassenrat, also einer Klassenvollversammlung bei der Diskussion klasseninterner Angelegenheiten vorparlamentarisch zu beteiligen und sich somit in der Problemlösung, lösungsorientiertem Denken und der Verantwortung in einer demokratischen Gesellschaft zu üben.Ähnlich einem demokratischen Parlament werden die Position des Sitzungsleiters und die des Protokollanten eingesetzt. Der Protokollant wird für einen bestimmten Zeitraum gewählt. Protokolle sind vom Klassenrat zu genehmigenDie Sitzungsleitung obliegt dem Klassensprecher, wodurch dessen Verantwortungsbewusstsein über sein Ehrenamt in der Klassen- und Schulgemeinschaft gestärkt wird. Der Sitzungsleiter führt die Beschlüsse des Klassenrats aus.Der Klassenleiter fungiert während der Sitzung des Klassenrats als Mentor und nimmt eine beratende Rolle ein. Während der Sitzung kann der Klassenrat über einen zeitlich begrenzten Ausschluss des Klassenleiters befinden. 

Zeitlicher

RahmenSitzungen des Klassenrats finden monatlich während der Regelschulzeit statt und sollen 90 Minuten dauern. Eine mögliche Lösung, den durch die Sitzung bedingten Unterrichtsausfall möglichst gering zu halten, ist die Durchführung von Kurzstunden am Tag der Sitzung. Erfahrungen und ErfolgeBereits heute werden an einigen Schulen Bayerns sog. Zeit-für-uns-Stunden (ZFU) bzw. Klassenleiterstunden zur demokratischen Behandlung die Klasse betreffender interner Angelegenheiten mit großem Erfolg beispielhaft durchgeführt. Dies soll nun durch die Institutionalisierung des Klassenrates allen Schulen in ganz Bayern ermöglicht werden.

 
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Gesamtschule 

Die Bayrischen Schülerinnen und Schüler auf Basis 09 fordern die flächendeckende Einführung von Ganztagsschulen. Grundlage dessen, ist der Wille einer grundsätzlichen Umgestaltung der Institution „Schule“. Schule darf kein einfacher Ort den lernen sein. Es muss erreicht werden, dass Schule mehr als Lebensraum verstanden wird. Ein Ort an dem man sich wohlfühlt und der Freizeit und Lernen miteinander verbindet. Diese Ziele sind die Grundlage einer Rhythmisierten Ganztagsschule. Lehrerinnen und Lehrer treten in dieser nicht länger als bloße Wissensvermittler, sondern mehr als Moderatoren des Individuellen Lernprozesses  auf. Das trägt zu einer angenehmeren Atmosphäre bei und fördert die Selbständigkeit der Schüler. Diese haben in einer solchen Schule durch eine größere Selbstbestimmung die Möglichkeit,  sich in ihren Fähigkeiten zu verbessern. Durch diese Möglichkeit der Mitbestimmung erreicht man außerdem eine größere Identifikation der Schüler mit ihrer Schule, was sie zusätzlich motiviert.Die momentane Trennung der Schüler nach der vierten Klassen fördert soziale Ausgrenzung und muss daher geändert werden.  In Kombination mit „Einer Schule für alle“ bietet die Ganztagsschule die Möglichkeit, mit Menschen von unterschiedlichster sozialer Herkunft  gemeinsam zu lernen und zu leben. Damit verhindert man die Einteilung der Schüler in verschiedene Gruppen  weit über das Schulleben hinaus.  Diese Grundsätze kann man in vier verschiedene Unterpunkte unterteilen: 

1.         Veränderte Lernkultur

2.         Schule muss sich öffnen

3.         Konsequente Miteinbeziehung aller Beteiligten

4.         Soziale Ungleichheit ausgleichen    

Zu 1. Lernkultur verändern  Ein(e) LehrerIn darf nicht länger ein(e) dozierende(r) WissensvermittlerIn sein. Er/Sie soll SchülerInnen bei ihrem individuellen Lernprozess begleiten und sie beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen. SchülerInnen können selbstständig arbeiten und sich gegenseitig etwas beibringen. Wissen soll erfahrbar werden und das kann es nur, wenn sich die Methoden in der Schule verändern und echte, lebensnahe Probleme behandelt werden. Daher müssen SchülerInnen in Zukunft weitgehend selbstbestimmt über Lerninhalte und auch darüber, mit wem sie diese erlernen möchten, entscheiden dürfen.   

Zu 2. Schule muss sich öffnen  SchülerInnen sollen die Möglichkeit haben, von der Schule aus die Welt entdecken zu können, statt die theorie im Klassenzimmer zu erlernen. Hierzu ist die Kooperation mit außerschulischen AkteurInnen, zum Beispiel mit Vereinen und Verbänden der freien Jugendarbeit, mit KünstlerInnen oder Unternehmen unbedingt nötig. Die außerschulischen AkteurInnen dürfen allerdings nicht ins Nachmittagsprogramm abgeschoben werden, sondern müssen in den Schulalltag integriert werden. Der wichtigste Anspruch den eine Schule erfüllen muss, ist die Erziehung hin zur Selbstständigkeit, Mündigkeit, krietische Auseinandersetzung und Demokratie.   

Zu 3. Konsequente Miteinbeziehung aller Beteiligten  Nur wer mitentscheidet kann sich mit seinem Umfeld identifizieren und motivieren! Eine Institution, gegenüber der wir uns ohnmächtig fühlen und die wir nicht mitgestalten können, ist kein Lebensraum zum Lernen, Arbeiten und Wohlfühlen. Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen und das außerschulische Umfeld müssen und können gemeinsam Verantwortung für unsere Bildung übernehmen. Deshalb fordern wir eine paritätische Schulkonferenz als höchstes entscheidendes Gremium mit weitreichenden Kompetenzen - diese umfassen sowohl die bauliche Gestaltung der Schule, die Schwerpunktsetzung einer Schule und ihre Zieldefinition, aber auch die Einigung auf Regeln, die in der Schule gelten sollen, die Rahmensetzung für die Unterrichtsgestaltung und ein gemeinsames Entscheiden über das Personal.   

Zu 4. Soziale Ungleichheit ausgleichen  Schule reproduziert die Gesellschaft. Meist im Alter von 10 Jahren wird festgelegt - von Schule oder vom Elternhaus - zu welcher sozialen Schicht wir in Zukunft gehören werden. Später einen anderen Weg einzuschlagen ist zwar möglich, aber deutlich schwieriger. Wie in vielen anderen Länder der industrialisierten Welt verschärft sich die Situation immer mehr dahingehend, dass der Bildungserfolg immer mehr vom sozialen Hintergrund und den finanziellen Möglichkeiten des Elternhauses abhängt. Außerdem erhöhen sich die Barrieren sowohl zwischen den SchülerInnen der verschiedenen Schularten als auch zwischen den Schularten an sich. Ganztagsschulen in einem gegliederten Schulsystem würden diese Probleme weiter verstärken und festfahren. Deshalb muss die Einführung einer Ganztagsschule einhergehen mit der Abschaffung des gegliederten Schulsystems. Nur in einer Ganztagsschule, die gleichzeitig Gemeinschaftsschule ist, haben alle SchülerInnen die Möglichkeit, gemeinsam (Schule) zu leben und somit die Schranken ihres sozialen Hintergrunds und die Ungerechtigkeiten unseres Schulsystems zu überwinden. Ein erster Schritt in diese Richtung bedeutet die enge Zusammenarbeit zwischen Schulen verschiedener Schularten. Leider wird das Wort "Ganztagsschule" genauso wie die Mittel aus dem Investitionsprogramm "Zukunft Bildung & Betreuung" der Bundesregierung insbesondere in der bayerischen Bildungspolitik, aber auch in anderen Bundesländern missbraucht. Ganztagsschule darf nicht dafür da sein, die Schulzeitverkürzung und das achtjährige Gymnasium aufzufangen. Auch sprechen wir uns gegen eine Ganztagsschule als bloße Aufbewahrungsanstalt für SchülerInnen aus Problemvierteln aus. Die Gelder aus dem Investitionsprogramm sollen dazu genutzt werden, flächendeckend und für alle Schularten Ganztagsschulen einzuführen. Mittelfristiges Ziel sollte sein, dass die Halbtagsschule vollständig abgelöst wird. Bei einer Wahlmöglichkeit sehen wir die Gefahr, dass eine soziale Trennung zwischen Kindern auf Halbtagsschulen, deren Eltern sich eine private Mittagsbetreuung leisten können und Kindern auf Ganztagsschulen, stattfindet.

 
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Wertevermittlung

Die bayerischen Schülerinnen und Schüler auf basis’09 fordern, dass vor allem Werte wie gegenseitiger Respekt, Zivilcourage und die Fähigkeit zur Selbstkritik mehr durch gezielte Aktionen gefördert werden. Ebenfalls sind die Bildung der eigenen Persönlichkeit, Demokratie an der Schule, sowie individuelles Denken, Medienkompetenz, Toleranz und Kommunikationsfähigkeit essentiell für eine umfassende Bildung.

Auf diese These haben verschiedene Ideen, Vorurteile und Ereignisse eingewirkt. Zum Beispiel liegen ihr Probleme wie die Tendenz mancher Schüler zum Rechtsextremismus, das sich häufende Auftreten von Mobbing-Fällen, der Umgang von Jugendlichen untereinander und auch das in der Gesellschaft verhärtete Vorurteil, dass Jugendliche heutzutage unfreundlich sein zu Grunde. Auch den Herausforderungen, die durch die immer mehr Internet-bezogene Welt entstehen, soll vorgebeugt werden. Denn Medienkompetenz, individuelles Denken und Handeln, sowie die Fähigkeit, kritisch zu hinterfragen, gewinnen gleichzeitig mit der Vernetzung der gesamten Welt immer mehr an Relevanz. Die Werte „gegenseitiger Respekt, Zivilcourage und die Fähigkeit zur Selbstkritik“, sollen das allgemeine Verhältnis der Schüler untereinander und zu ihren Mitmenschen verbessern. Denn auch wenn man meint, das diese Punkte grundlegende Bestandteile dieses Gesellschaftssystems sind, so gibt es doch leider viel zu wenige Menschen, die man wirklich mit diesen Charakteristika identifizieren könnte. Aus diesem Grund halten es die Beteiligten von basis’09 unerlässlich, diese Eigenschaften in Zukunft stärker in den Mittelpunkt zu rücken.Die Idee der Punkte „Bildung der eigenen Persönlichkeit, Demokratie an der Schule und individuelles Denken“ ist, das es vielen jungen Menschen nach der Beendigung ihrer Schulzeit schwer fällt, die Demokratie der Bundesrepublik Deutschland zu nutzen und zu verstehen. Denn zu wissen was diese Staats- und Lebensform bedeutet, beinhaltet auch diese Demokratie zu leben. Und das lässt sich auch in der Schule schon machen. Auch eine eigene Persönlichkeit ist eng damit verbunden, denn eine wirkliche Demokratie bietet allen Menschen, unabhängig von Konfession, Weltanschauungen und politischen Ideen, einen passenden Platz. Das individuelle Denken wurde aus dem Grund aufgenommen, da viele Menschen immer noch leichtgläubig das schlucken, was ihnen gesagt wird, statt kritisch darüber nachzudenken und zu hinterfragen.Medienkompetenz ist, wie oben schon erwähnt, wichtig um in einer zunehmend digitalen Welt nicht den Überblick zu verlieren oder sich beeinflussen zu lassen. Diese Fähigkeit beinhaltet unserer Vorstellung nach: Verstehen, was Medien vermitteln, erkennen, wieso sie es tun, und nachzudenken, was die eigene Attitüde dazu ist.„Toleranz und Kommunikationsfähigkeit“, sind unserer Meinung nach wichtig, da sie dem Entstehen von zwischenmenschlichen Problemen entgegenwirken und dem Lösen von Problemen zu gute kommen.Unserer Meinung nach beinhaltet die Vermittlung dieser Werte mehrere Punkte. Zum einen ist die ständige Präsenz dieser im Unterricht unerlässlich. Lehrer sollten vorbildlich agieren, Schüler dazu ermuntert werden selbst so zu handeln. Ausser dem ist die Thematisierung dieser Punkte im Schultag wichtig: Besondere Beispiele sollten hervorgehoben und besprochen werden. Und zuletzt sollten gezielte Aktionen diese Werte verdeutlichen und lehren.

 
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Leistungsmaßnahmen

Die bayerischen Schülerinnen und Schüler auf basis´09 fordern einen sinnvollen Leistungsnachweis, aus dem sie konkretes Feedback für sich entnehmen können und das individuell auf sie abgestimmt ist. Dies soll nicht nur in schriftlicher sondern vor allem auch in mündlicher Form stattfinden.

Diese These entstand auf Grund der allgegenwärtigen Frage, ob Noten die richtige Möglichkeit sind SchülerInnen Feedback über ihre schulischen Leistungen, Verbesserungen und ihr allgemeines Können zu geben.Noten führten und führen aller Zeit zu Leistungsdruck, fragwürdiger Vergleichbarkeit und falscher Objektivität. Jede Note, die vergeben wird, reduziert eineN SchülerIn auf eine Zahl zwischen eins und sechs, die teilweise weitreichende Folgen mit sich bringt. Jede neue Note ist ein Stigma - brandmarkt den/die SchülerIn, setzt sie/ihn mit den einen gleich und unterscheidet sie von den anderen. Der dadurch entstehende Druck, an den sich einige SchülerInnen zu gewöhnen geglaubt haben, ist unermesslich: Das stetige Streben nach „Erfolg“, Abhebung von der Masse, schadet allen SchülerInnen: Den Schlechten dadurch, das sie sich selbst als „minderwertig“ abgestempelt fühlen oder gar als unfähig oder dumm bezeichnet werden, den Guten dadurch, das sie im Zwiespalt sind zwischen beneidet werden und der Hoffnung, die eigene Leistung zu halten, den „Mittelmäßigen2 dadurch, das sie nur als normal, langweilig, ordinär betrachtet werden.Eine Note schafft es nicht ein mal, den eigentlichen Wissensstand der bewerteten SchülerInnen darzustellen: Eine Note beschreibt das in einer begrenzten Zeit wiedergegebene stoffspezifische Wissen, ohne auf Nachhaltigkeit, Verständnis oder jeweiligen Zustand der/des SchülerIn einzugehen.Noten pauschalisieren. Jede Note reißt das eigentliche Wissen eines/einer SchülerIn auf eine Ziffer nieder. Auch Veränderungen im Wissensstand können durch Noten nicht signalisiert werden. Ob und vor allem wie einE SchülerIn lernt, bleibt komplett unberücksichtigt. Es gibt sicherlich noch weitere Kritikpunkte an Noten, die Intention dieser These ist aber nicht nur die Feststellung der Probleme, sondern auch der Vorschlag der Verbesserung: Ein sinnvoller Leistungsnachweis lässt sich daran erkennen, das er den SchülerInnen hilft, sich selbst einzuschätzen, eigene Wissenslücken zu erkennen und sie gegebenenfalls zu füllen.Ein solcher Nachweis ist darauf bedacht, den betroffenen SchülerInnen zu vermitteln, was sie können, dadurch Motivation zu erschaffen und Anreize zu zeigen. Solch eine Noten-alternative macht es SchülerInnen möglich, an sich selbst zu arbeiten ohne dabei pauschal niedergeschmettert zu werden.Vergleichbar wäre solch ein Leistungsnachweis in etwa mit dem personalisierten Text, den einige Schüler unter ihren Deutsch-Aufsätzen finden können. Die mündliche Version lässt sich grob mit den Gesprächen mit GrundschullehrerInnen vergleichen - die einzelnen Aspekte einer Arbeit werden aufgeführt, Schwächen genannt, Stärken hervorgehoben. Letztendlich noch ein Beispiel: (Feedback zu einer Deutsch-Arbeit):Dein Satzbau ist beinahe perfekt, nur teilweise vorkommende lange, verschachtelte Sätze lassen den  Lesefluss noch ins Stocken geraten. Auch der inhaltliche Aufbau deiner Arbeit ist logisch und richtig. Dennoch solltest du in Zukunft darauf achten, auch alle Punkte deiner Gliederung hinreichend zu erklären.... (etc.)